Pressemitteilung

 

Brand in unserer Kindertageseinrichtung Sterntaler
am Grieseplatz im Stadtteil Bismark.

Brand im Kindergarten

Vermutlich durch Brandstiftung gerieten in der Nacht zum heutigen Sonntag, gegen 04:15 Uhr, Gartenmöbel
aus Holz auf dem Gelände der Evangelischen Kindertagesstätte am Grieseplatz 6 in Gelsenkirchen-Bismarck in Brand. Ein Anwohner war durch den starken Rauchgeruch aufmerksam geworden und hatte die Feuerwehr
und die Polizei verständigt. Durch die Brandeinwirkung wurde auch die Aussenfassade des Gebäudes
beschädigt. Die Höhe des Sachschadens ist zurzeit nicht bekannt. Zeugen, die den Vorfall bemerkt
haben oder Angaben zu Personen machen können, die dort in verdächtiger Weise beobachtet
wurden, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Hinweise nimmt jede Polizeidienststelle entgegen. (P. Fensch)

Polizei Gelsenkirchen Leitstelle
Telefon: 0209-365-2160 Fax: 0209-365-2169
E-Mail: Leitstelle.Gelsenkirchen@polizei.nrw.de www.polizei.nrw.de/gelsenkirchen

Brand

Brand
( Bilder: Pastor Norbert Deka)

 

Die Stärken erkennen

Sigrid Fastabend arbeitet sich als Fachberaterin für Kindergärten ein

Von: Katharina Blätgen

Sigrid Fastabend: 'Die Vielfalt der Aufgaben gemeinsam bewältigen.'. FOTO: CORNELIA FISCHER

Sigrid Fastabend: "Die Vielfalt der Aufgaben gemeinsam bewältigen.". FOTO: CORNELIA FISCHER

GELSENKIRCHEN – Sigrid Fastabend wird sich in den nächsten Monaten intensiv mit QUINT beschäftigen. QUINT, das bedeutet „QUalitätsentwicklung INTegrationsplatz“ – ein Praxismodell, das die gemeinsame Erziehung von Kindern mit und ohne Behinderung verbessern soll. „Im neuen Kindergartenjahr werden alle Kindergärten, die Integrationsplätze haben, mit QUINT arbeiten“, so Fastabend.

Die 54-Jährige ist seit Mitte August mit einer halben Stelle die neue Fachberaterin für Kindergärten im Kirchenkreis Gelsenkirchen und Wattenscheid. An der Seite von Christiane Wegers, die neben der Fachberatung auch die Geschäftsführung der Kindergartengemeinschaft wahrnimmt, wird sie die Erzieherinnen in den derzeit 29 evangelischen Einrichtungen in ihrer Arbeit unterstützen. „Daneben kommt auch Einiges an Gremienarbeit auf mich zu“, weiß Fastabend nach den ersten Wochen im neuen Amt, „etwa im Synodalausschuss, in weiteren Arbeitskreisen oder im Gestaltungsraum mit den Nachbarkirchenkreisen.“ Wichtig ist ihr dabei die Zusammenarbeit mit Wegers: „Wir verstehen uns sehr gut und stimmen uns aufeinander ab, um die Vielfalt der Aufgaben zu bewältigen.“

Die Stelle ist zunächst auf ein Jahr befristet. Mit einer weiteren halben Stelle arbeitet Fastabend weiterhin im Thomas-Kindergarten (GE-Erle, Berger Feld) als Integrationskraft. Seit 1992 hat sie sich dort auf die Arbeit mit behinderten Kindern und die gemeinsame Erziehung von Kindern mit und ohne Behinderung konzentriert. Dabei hat sie eine berufsbegleitende Ausbildung als Heilpädagogin absolviert.

Vor kurzem hat sie eine neue Fortbildung begonnen, die sie nun für ihre neue Aufgabe fruchtbar machen wird. „Marte Meo“ (lateinisch: aus eigener Kraft) will die Kommunikation zwischen Erziehenden und Kindern verbessern. Alltägliche Situationen werden gefilmt. Die Analyse konzentriert sich darauf, die Stärken der Handelnden zu erkennen. Auf dieser Grundlage können sie „aus eigener Kraft“ die bestehende Interaktion verbessern. Dazu Fastabend: „Die Methode ist gut geeignet, um Kolleginnen zu helfen, wenn sie das Gefühl haben, ein Kind nicht richtig wahrzunehmen oder es nicht optimal zu fördern.“ 

 

 

Kirchen hoffen auf Schub für Ökumene

WAZ 12.09.2011

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Hausbesuche kommen gut an

WAZ 09.09.2011

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Gekita? Finden die meisten Eltern gut, weil ihre Kinder sich wohlfühlen. Unser Foto zeigt die sanierte Kindertagestätte Dörmannsweg in Bulmke-Hüllen. Foto: Sebastian Konopka

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Oma Kinski bekommt eine Erzählbank

WAZ 08.09.2011

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Ein Zentrum für alle

WAZ 07.09.2011

WAZ 07092011

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Mehr Spiel-Raum

WAZ 08.09.2011

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Neuer Name: Aus Kindergarten Wortmannshof wird
Paulus Kindergarten

Pauluskindergarten
Mehr Räume zum Spielen und lernen.....weiter lesen.

 

 

Kirchenkreis muß sich von Kindergärten trennen

Gelsenkirchen

12 Prozent Trägeranteil bei steigenden Kosten für 27 Kitas nicht mehr zu leisten

GELSENKIRCHEN – Am Dienstag, 31. Mai, sind in Gelsenkirchen-Mitte die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kindergartengemeinschaft des Evangelischen Kirchenkreises Gelsenkirchen und Wattenscheid zu einer Vollversammlung zusammengekommen. Anlass waren die jüngsten Hochrechnungen der Kostenentwicklung auf der Grundlage des Gesetzentwurfes des 1. KiBiz-Änderungsgesetzes. Die Ergebnisse geben Anlass zu großer Sorge. Superintendent Rüdiger Höcker, leitender Theologe des Kirchenkreises, musste mitteilen, dass die Kindergartengemeinschaft in den kommenden drei Jahren ein Defizit von über 800.000 € ansammeln würde. Wenn keine anderen Lösungen gefunden werden, ist der Evangelische Kirchenkreis gezwungen, in diesem Zeitraum voraussichtlich zehn von 27 Einrichtungen in eine andere Trägerschaft zu überführen, sieben Einrichtungen in Gelsenkirchen und zwei oder drei in Wattenscheid. Weiter...

 

Münster, 1. August 2011

Kirche, Diakonie und Fachverbände unzufrieden
Änderung des Kinderbildungsgesetzes bringt wenig Verbesserung

Die Evangelischen Kirchen in NRW mit ihrer Diakonie und den Fachverbänden sind nicht zufrieden mit dem ersten Änderungsgesetz zum Kinderbildungsgesetz (KiBiz), das am 1. August in Kraft tritt. "Wir haben eindeutig mehr Qualitätsverbesserungen, insbesondere für die Betreuung der unter dreijährigen Kinder erwartet", sagt Klaus Eberl, Oberkirchenrat der Evangelischen Kirche im Rheinland. "Dafür hätte man auf die Beitragsfreiheit zum jetzigen Zeitpunkt verzichten sollen." Ebenfalls nicht eingelöst worden sei die Forderung nach landesweit einheitliche Beitragstabellen, damit nicht der Wohnort über die finanzielle Belastung junger Eltern durch Kindergartenbeiträge entscheidet.
Das Land wird für alle Kinder, die am 1. März unter drei Jahre alt sind, einen Sonderzuschuss zahlen.  Für diesen minimalen Sonderbeitrag aber einen neuen Stichtag und ein eigenes Verwendungsnachweisverfahren einzuführen, hält Maria Loheide, Geschäftsbereichsleitung der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe, "für einen unzumutbaren zusätzlichen Verwaltungsaufwand für Einrichtungen und Träger". Diese Zeit fehle in der Arbeit mit Kindern und Familien.

Zu einem Trauerspiel haben sich kurz vor den Ferien die unterschiedlichen Programme für die Investition in den Ausbau von Kitaplätzen für Kinder unter drei Jahren entwickelt: unklare Regelung, Reduzierung der Pauschalen und Fristen, die kaum mit Architekten, Handwerkern und Behörden einzuhalten sind.
Auch das Sonderprogramm für 1000 zusätzliche Stellen für Berufspraktikantinnen ist gut gemeint, setzt aber an falscher Stelle an. Nicht die Berufspraktikumsstellen fehlen, sondern Schulplätze und junge Menschen, die den Beruf der Erzieherin und des Erziehers anstreben wollen.
Schmerzlich ist für viele Träger und Einrichtungen, dass sie nicht wie geplant im kommenden Kindergartenjahr als Familienzentrum starten können, da die Förderung für neue Familienzentren kurzfristig für dieses Jahr gestrichen wurde.
Die gute Absicht der Landesregierung, mehr in Bildung, Erziehung und Betreuung für die Kleinsten zu investieren, erkennen die Kirchen, die Diakonie und die Fachverbände an. Allerdings gehört dazu mehr als nur ein Tropfen auf den heißen Stein, der dazu noch erheblich mehr Verwaltungsaufwand bedeutet.
"An die zweite Stufe der KiBiz-Revision haben wir hohe Erwartungen", so Klaus Eberl, "sie muss zu einer echten Qualitätsverbesserung führen und endlich die Gleichstellung der Träger einlösen."

Die evangelischen Tageseinrichtungen für Kinder in Rheinland, Westfalen und Lippe streben flächendeckend eine Qualitätsentwicklung und -sicherung mit dem Evangelischen Gütesiegel BETA bzw. einer ISO-Zertifizierung an. Diese Bemühungen stoßen allerdings an Grenzen, wenn die Rahmenbedingungen des Gesetzes die notwendige Qualität nicht ermöglichen.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Sabine Prott, Referentin für Tageseinrichtungen für Kinder im Geschäftsbereich Familie, Bildung und Erziehung  (Telefon 0251 2709-240, Telefax 0251 2709-55246, E-Mail s.portmann@diakonie-rwl.de).

Die Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe e.V. ist der größte diakonische Landesverband und einer der größten Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege. Sie erstreckt sich über Nordrhein-Westfalen, Teile von Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Hessen. Die Diakonie RWL repräsentiert 4 900 evangelische Sozialeinrichtungen, in denen
330 000 Mitarbeitende hauptamtlich oder ehrenamtlich tätig sind. Die Diakonie RWL versteht ihre Arbeit als praktische Ausübung der christlichen Nächstenliebe und als Wesens- und Lebensäußerung der Evangelischen Kirche.

Weitere Informationen:

Diese Presseinformation wird gleichzeitig von den Evangelischen Kirchen in NRW und von der Diakonie RWL verschickt.

Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe e.V.
Stabsstelle Diakonisches Profil und Kommunikation
Geschäftsstelle Münster
Friesenring 32/34 / D-48147 Münster
Telefon: 0251 2709-790 / Telefax: 0251 2709-904
presse@diakonie-rwl.de / www.diakonie-rwl.de

 

Erstes Kinderbildungsänderungsgesetz 01082011.pdf
Stellungnahme Revision KiBiz.pdf

 

 

 

WAZ 21.05.2011

 

 

12 Prozent Trägeranteil bei steigenden Kosten für 27 Kitas nicht mehr zu leisten

GELSENKIRCHEN – Am Dienstag, 31. Mai, sind in Gelsenkirchen-Mitte die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kindergartengemeinschaft des Evangelischen Kirchenkreises Gelsenkirchen und Wattenscheid zu einer Vollversammlung zusammengekommen. Anlass waren die jüngsten Hochrechnungen der Kostenentwicklung auf der Grundlage des Gesetzentwurfes des 1. KiBiz-Änderungsgesetzes. Die Ergebnisse geben Anlass zu großer Sorge. Superintendent Rüdiger Höcker, leitender Theologe des Kirchenkreises, musste mitteilen, dass die Kindergartengemeinschaft in den kommenden drei Jahren ein Defizit von über 800.000 € ansammeln würde. Wenn keine anderen Lösungen gefunden werden, ist der Evangelische Kirchenkreis gezwungen, in diesem Zeitraum voraussichtlich zehn von 27 Einrichtungen in eine andere Trägerschaft zu überführen, sieben Einrichtungen in Gelsenkirchen und zwei oder drei in Wattenscheid.

10 Prozent der jährlichen Kirchensteuereinnahmen fließen in die Arbeit der Kindergärten. Das sind für das kommende Kindergartenjahr 949.000 €. Dem stehen Ausgaben in Höhe von 1.163.000 € gegenüber, die sich daraus ergeben, dass der Kirchenkreis nach KiBiz 12 Prozent der Gesamtkosten tragen muss. Während diese Ausgaben durch sich verändernde Rahmenbedingungen in der KiBiz-Gesetzgebung und durch steigende Gehälter immer höher werden, werden sich die Kirchensteuereinnahmen in den kommenden Jahren deutlich verringern. Damit steigt die Finanzierungslücke von 40.000 € im laufenden Kindergartenjahr auf 300.000 € im Kindergartenjahr 2013/14.

Der Superintendent erklärte: „Wir können den Eltern versichern: Alle Kinder, die aktuell in unseren Kindergärten betreut werden, werden auch im kommenden Jahr in dieser Einrichtung ihren Kindergartenplatz haben. Gleichzeitig gilt: Jedes Kind in Gelsenkirchen und Wattenscheid hat das Recht auf einen Platz in einem optimal ausgestatteten Kindergarten. Entsprechend sind in den vergangenen Jahren im Rahmen von KiBiz neue Raumkonzepte gefordert, die auch mit dem Ausbau der Einrichtungen für die Betreuung von unter Dreijährigen zu tun haben. Eine Vielzahl unserer Einrichtungen erfüllen diese Erwartungen an ein modernes Raumkonzept nicht. Entsprechend müssten wir mehrere Millionen investieren, um unsere Einrichtungen den neuen Erfordernissen anzupassen. Dieses Geld haben wir nicht. Gleichzeitig haben wir nicht mehr die Mittel, den von uns geforderten Trägeranteil in Höhe von 12 Prozent der Gesamtkosten aufzubringen. Deshalb bleibt uns nichts anderes mehr übrig, als die Verantwortung für die Erfüllung der Rechtsansprüche auf einen Kindergartenplatz an die Städte Gelsenkirchen und Bochum zurückzugeben, wenn es uns nicht gelingt, gemeinsam mit den beiden Städten andere Lösungen zu finden. Um der Kinder willen müssen wir ehrlich bekennen: Allein sind wir dazu nicht mehr in der Lage.“

Gemeinsam mit den Presbyterien, den zuständigen Fachausschüssen im Kirchenkreis und den in den Kommunen Verantwortlichen ist der Kirchenkreis bemüht, den notwendigen Rückbau der Kindergartengemeinschaft nicht auf dem Rücken der Eltern, der Kinder und der Mitarbeitenden auszutragen. Christiane Wegers, Geschäftsführerin der Kindergartengemeinschaft: „ Es schmerzt, gute Arbeit von erfahrenen Erzieherinnen nicht fortsetzen zu können. Ich hoffe auf gemeinsam mit den Städten zu erarbeitende Konzepte des Rückbaus, die alle mittragen können, die Eltern, die Kinder, die Erzieherinnen.“

Erzieherin Bettina Alker, Vorsitzende der Mitarbeitervertretung des Kirchenkreises, fügte hinzu: „Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist dies eine ausgesprochen schwierige Situation. Wir sind bewusst Erzieherinnen in evangelischen Kindergärten. Umso wichtiger ist jetzt, für die betroffenen Mitarbeitenden gute Lösungen zu finden.“

Der Superintendent: „Sobald wir weitere Konzepte sowohl für die Kinder als auch für unsere Mitarbeitenden erarbeitet haben, oder fest steht, welche Einrichtungen wir als Träger aufgeben, werden wir die Öffentlichkeit weiter informieren.“ Jetzt stehen erst einmal Gespräche mit den Kommunen Gelsenkirchen und Bochum an. Aus Bochum wurde bereits signalisiert, dass es ggf. möglich wäre, die bisherigen freiwilligen Leistungen aufrecht zu erhalten. „Damit könnten wir die Betriebskosten für unsere Wattenscheider Kindergärten in den nächsten drei Jahren noch aufbringen“, so Höcker. „Die Probleme mit dem zukunftsfähigen Ausbau der Einrichtungen wären damit allerdings auch dort noch nicht gelöst.“

Zur Kindergartengemeinschaft des Evangelischen Kirchenkreises Gelsenkirchen und Wattenscheid gehören 27 Tageseinrichtungen für Kinder (21 in Gelsenkirchen, 6 in Wattenscheid) mit insgesamt 1557 Plätzen und rund 260 Mitarbeitenden im pädagogischen Dienst. Im laufenden Kindergartenjahr 2010/11 kostet jeder Kindergartenplatz 685 Euro aus Kirchensteuermitteln.

Das Kinderbildungsgesetz (KiBiz) sieht derzeit vor, dass die Kosten für jeden Kindergartenplatz jährlich steigen. Dafür stellt die Landesregierung NRW Milliardenbeträge zur Verfügung. Sie ist aber auch im Gesetzentwurf zum 1. KiBiz-Änderungsgesetz dabei geblieben, dass die freien Träger 12 Prozent dieser Kosten selbst aufbringen müssen. So geraten die freien Träger in die Klemme, dass die Kosten per Gesetz steigen und ihr 12-Prozent-Anteil in absoluten Zahlen rasant zunimmt – für den Kirchenkreis Gelsenkirchen und Wattenscheid steigt der Trägeranteil allein im nächsten Jahr um 95.000 Euro.

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Die Kindergartengemeinschaft wurde von allen Kirchengemeinden im Kirchenkreis  im Sommer 2008 gegründet. 26 von 28 evangelischen Kindergärten gingen gemeinsam an den Start.
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